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ACHTUNG: ☀️ Positive Affirmationen für Schüler*innen sind nicht NUR gut!

🚨☀️🏫 Positive Affirmationen sind echt sinnlos, wenn ihr das hier nicht beachtet ...


(Hinweis: Wenn ihr den Post gelesen habt, dann kommt ihr HIER ⬅️ zu meinen ganzen Affirmationen und Mutmachern, also los gehts ...)


⚠️ Positive Affirmationen sind alleine keine Hilfe, wenn fest verwurzelte negative Glaubenssätze (eine negative innere Stimme / "negative self-talk" / negative Glaubenssätze) bei den Schüler*innen fest verwurzelt sind. Wenn der Glaube, z.B. kein guter Sportler zu sein, fest verwurzelt ist, dann ist die positive Affirmation „Ich bin der beste Fußballer!“ sinnlos. So wird der positiven Affirmation kein Glaube geschenkt.



💁🏼‍♂️ Das kann helfen:

Im 1. Schritt erst einmal von einem negativen zu einem neutralen Gedankenkommen.

„Ich bin nicht gut im Sport.“ --> „Ich trainiere meine Kondition.“

„Ich bin nicht gut in Mathe.“ „Ich setze mir kleine Ziele und übe das aktuelle Thema.“


🌱 Ja, geht auch in die Richtung des Growth Mindset / Wachstumslernen!


🔄 Das Ganze ist ein Prozess.

Es lohnt sich also, vor den positiven Affirmationen (oder zumindest parallel)

über negative Glaubenssätze und auch das Wachstumslernen zu sprechen.

Zusammen üben, diese zu erkennen und die Schüler*innen herauszufordern, diese durch neutrale und positive Gedanken und Affirmationen zu ersetzen.



⚠️ Achtung auch vor der sogenannten TOXISCHEN POSITIVITÄT.


Toxische Positivität tritt auf, wenn positive Gedanken und Affirmationen genutzt werden,

um negative Emotionen zu unterdrücken, anstatt sie zu akzeptieren und anzugehen. Es ist wichtig, auch zu lernen, negativen Gedanken und Emotionen zu akzeptieren und anzunehmen, anstatt sie einfach zu ignorieren oder zu unterdrücken.


⭐️ Ich liebe dieses Zitat:

FOCUS ON THE GOOD AND THE GOOD GETS BETTER.

Es spricht für mich für eine sensible Mischung der genannten Aspekte. Achtsam für das Gute sein, Negatives aber nicht einfach nur durch positive Affirmationen vertreiben zu wollen. Negative Glaubenssätze angehen und Energie in das Wachstumsdenken investieren. Es lohnt sich.



🧩 Wenn ihr positive Affirmationen nutzt, sollten diese so gut es geht authentisch und realistisch sein. Das ist mit ein Grund dafür, dass ich gerne Sammlungen an Affirmationen und Mutmachern sowie recht vielfältige Stile dabei verwende. So ist immer etwas Passendes für die Schüler*innen dabei.


Ihr als Lehrkraft seid die besten Expert*innen für eure Lerngruppe!

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